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Elke Habekost
Elke Habekost
Redakteurin
Lesezeit:
4 Minuten
Veröffentlichungsdatum
19.12.2025
Oh du Selige – wie wir an Weihnachten dem Performance-Druck entkommen
Self-Care

Oh du Selige – wie wir an Weihnachten dem Performance-Druck entkommen

Oh du Selige – wie wir an Weihnachten dem Performance-Druck entkommen

Tolle Geschenke, eine perfekt gedeckte Weihnachtstafel, ein Festmahl, das allen gefällt? Gerade zu Weihnachten ist der Druck, abliefern zu müssen, besonders hoch. Wir zeigen dir, wie du dem entkommst. 



Die besinnlichste Zeit des Jahres kann zur stressigsten werden. Vor allem, wenn die Tage vor dem Fest der Liebe nur so verfliegen und die To-do-Liste einfach nicht kürzer zu werden scheint. Hier noch ein Geschenk besorgen, da noch ein paar Plätzchen backen und natürlich das Essen für den Tag aller Tage einmal Probekochen. Immerhin soll zu Weihnachten ja alles perfekt laufen. Das klappt bei anderen immerhin auch ganz reibungslos. Zumindest, wenn man einen Blick auf Instagram, TikTok und Co. wirft. Was dagegen nur die wenigsten wissen: Der Druck, an Weihnachten performen zu müssen, ist verdammt hoch – und kann katastrophale Auswirkungen haben. Höchste Zeit, die Bremse zu ziehen. 



Vergleiche machen krank: Finger weg von Instagram &. Co.

Je mehr einem das perfekte Leben vorgegaukelt wird, umso mehr hat man das Gefühl, selbst der größte Versager zu sein. Natürlich ist es praktisch, sich in den sozialen Medien Inspiration für Geschenke, das Festmahl oder die Tischdekoration zu holen. Doch wenn das ganze in Stress ausartet, ist die Zeit gekommen, das Handy einfach wegzupacken. Klingt leicht, kann aber manch einem ziemlich schwer fallen. Immerhin sind wir daran gewöhnt, uns mit anderen zu vergleichen und uns mit ihnen zu messen. Doch was vor der Kamera perfekt und inszeniert aussieht, kann hinter den Kulissen das totale Chaos sein. Nur eben, dass das keiner mitbekommt. Deshalb ist es am wichtigsten, bei sich selbst zu bleiben und nur darauf zu schauen, was die eigenen Ressourcen hergeben. Am Ende zählen strahlende Gesichter - und deines gehört dazu!



Limits setzen und sich daran halten 

Auch in Sachen Geschenke scheint sich in den vergangenen Jahren das Prinzip eingeschlichen zu haben: Mehr ist mehr. Teuer, luxuriös und ausgefallen muss es sein! Langweilige Präsente unterm Weihnachtsbaum versauen schnell die Stimmung? Schluss damit! Viel wichtiger, als der Preis ist doch, ob das Geschenk zu der Person passt, die es auspackt. Und die weiß oft am besten, was ihr gefällt. Also einfach mal nachfragen, statt wochenlang zu grübeln. Auch ein Limit beim Geschenkekauf kann dabei helfen, den Druck herauszunehmen. 



Entspannung bewusst einplanen

Gerade in Zeiten, in denen man bewusst zu Vorfreude und Jubel gedrängt wird, kann ein Gefühl der inneren Leere aufkommen. Bevor das passiert, solltest du dir ganz bewusst Zeit für dich einplanen. Verwöhne dich mit einem entspannenden Bad, genieße ein leckeres Abendessen mit Freunden oder gönn dir eine Massage, bei der man den Kopf wirklich abschalten kann. Dabei ist es nicht verwerflich, auch mal auf Hilfsmittel zurückzugreifen. Bei DrAnsay kannst du eine natürliche Therapie mit medizinischem Cannabis starten, die dir dabei helfen kann, ein wenig runterzukommen und Stress abzubauen - bevor dein System komplett kollabiert. 



Essen mal anders denken

Für die einen gehört die klassische Gans mit Rotkohl und Klößen unabdingbar zum Weihnachtsfest dazu, die anderen schwören auf Kartoffelsalat mit Würstchen. Aber wer entscheidet eigentlich, was am Ende auf den Tisch kommt? Wenn dir alles über den Kopf wächst, ist es ratsam, auf Einfachheit zu setzen. Wie wäre es, an Weihnachten einfach mal den Lieferservice arbeiten zu lassen oder die Vorbereitung des Essens unter den Gästen aufzuteilen? Auch Raclette zum Fest der Liebe sorgt dafür, dass man nicht stundenlang in der Küche stehen muss. Lass deiner Fantasie freien Lauf. Verhungern wird am Ende niemand. Wetten?

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