Wortfindungsstörungen, Lähmungserscheinungen oder Schwindel – stille Migräne kann viele Formen haben, aber eines bleibt gleich: Die Kopfschmerzen, die bei einer “regulären” Migräne folgen, bleiben aus. Die Symptome führen bei vielen Betroffenen zur Sorge – vor allem, weil sie sehr leicht mit einem Schlaganfall verwechselt werden können. Aber wie kann man zwischen der stillen Migräne und einem Schlaganfall unterscheiden und wie verhält man sich im Zweifel richtig?
Panik, Angst und Unsicherheit: Das sind in vielen Fällen die Emotionen, die bei Betroffenen aufkommen, die ihren ersten stillen Migräneanfall erleiden. Immer wieder wird davon berichtet, dass die Migräne im ersten Moment für einen Schlaganfall gehalten wird. So passiert es immer wieder, dass Betroffene unter großer Sorge in der Notaufnahme ankommen und erst dann entdeckt wird, dass es sich nicht um einen Schlaganfall handelt – sondern um eine besondere Ausprägung der Migräne. Insbesondere in solchen Fällen ist Vorsicht besser als Nachsicht! Dennoch kann Aufklärung gegen die Unsicherheit helfen, was zu tun ist.
Wer zwischen den beiden Krankheiten unterscheiden möchte, muss zunächst Wissen darüber sammeln, wie eine stille Migräne im Gegensatz zu einem Schlaganfall aussieht. Die stille Migräne sollte man nicht unterschätzen: Es handelt sich dabei nicht um eine schwächere oder angenehmere Version der weithin bekannten Migräne mit Kopfschmerz. Stille Migräne ist ebenso eine neurologische Erkrankung, durch die Betroffene schwer leiden können. Die Symptome können das Alltagsleben nämlich ebenso nachhaltig unterbrechen und zu großem Leidensdruck führen. Zu den gängigsten Symptomen gehören:
Diese Symptome kommen vielen Menschen bekannt vor – denn gerade bei Taubheit oder Lähmungen im Gesichtsbereich schrillen schnell die Alarmglocken.
Der größte Unterschied liegt darin, wie schnell oder langsam die Symptome auftauchen oder auch wieder abklingen. Während bei der stillen Migräne die dazugehörigen Symptome schleichend auftreten und auch über eine längere Zeit hinweg anhalten können, verhält sich ein Schlaganfall anders.
Im Gegensatz zur stillen Migräne treten die Symptome eines Schlaganfalls von einem Moment auf den anderen auf, sodass schnelles Handeln zur Notwendigkeit wird. Wer überprüfen möchte, ob es sich tatsächlich um einen Schlaganfall handelt, kann den FAST-Test machen:
Sollte nicht eindeutig erkenntlich sein, ob es sich um eine stille Migräne oder einen Schlaganfall handelt, ist der Anruf beim Notfallsanitäter die einzig richtige Entscheidung. Denn in diesem Fall gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Wer bei einem Schlaganfall keine Hilfe erhält, kann langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit riskieren. Im Ernstfall sind die Folgen tödlich.
Sollte sich vor Ort herausstellen, dass es sich um eine stille Migräne handelt, ist das auch eine Stütze für Patient:innen: Wer weiß, von welchen Krankheiten man selbst betroffen ist, ist in der Lage, die Hilfe aufzusuchen, die man braucht. In keinem dieser Fälle sollte man das eigene Wohl riskieren, weil der Notruf zu unangenehm scheint – Leben stehen gerade hier an erster Stelle.
Wortfindungsstörungen, Lähmungserscheinungen oder Schwindel – stille Migräne kann viele Formen haben, aber eines bleibt gleich: Die Kopfschmerzen, die bei einer “regulären” Migräne folgen, bleiben aus. Die Symptome führen bei vielen Betroffenen zur Sorge – vor allem, weil sie sehr leicht mit einem Schlaganfall verwechselt werden können. Aber wie kann man zwischen der stillen Migräne und einem Schlaganfall unterscheiden und wie verhält man sich im Zweifel richtig?
Panik, Angst und Unsicherheit: Das sind in vielen Fällen die Emotionen, die bei Betroffenen aufkommen, die ihren ersten stillen Migräneanfall erleiden. Immer wieder wird davon berichtet, dass die Migräne im ersten Moment für einen Schlaganfall gehalten wird. So passiert es immer wieder, dass Betroffene unter großer Sorge in der Notaufnahme ankommen und erst dann entdeckt wird, dass es sich nicht um einen Schlaganfall handelt – sondern um eine besondere Ausprägung der Migräne. Insbesondere in solchen Fällen ist Vorsicht besser als Nachsicht! Dennoch kann Aufklärung gegen die Unsicherheit helfen, was zu tun ist.
Wer zwischen den beiden Krankheiten unterscheiden möchte, muss zunächst Wissen darüber sammeln, wie eine stille Migräne im Gegensatz zu einem Schlaganfall aussieht. Die stille Migräne sollte man nicht unterschätzen: Es handelt sich dabei nicht um eine schwächere oder angenehmere Version der weithin bekannten Migräne mit Kopfschmerz. Stille Migräne ist ebenso eine neurologische Erkrankung, durch die Betroffene schwer leiden können. Die Symptome können das Alltagsleben nämlich ebenso nachhaltig unterbrechen und zu großem Leidensdruck führen. Zu den gängigsten Symptomen gehören:
Diese Symptome kommen vielen Menschen bekannt vor – denn gerade bei Taubheit oder Lähmungen im Gesichtsbereich schrillen schnell die Alarmglocken.
Der größte Unterschied liegt darin, wie schnell oder langsam die Symptome auftauchen oder auch wieder abklingen. Während bei der stillen Migräne die dazugehörigen Symptome schleichend auftreten und auch über eine längere Zeit hinweg anhalten können, verhält sich ein Schlaganfall anders.
Im Gegensatz zur stillen Migräne treten die Symptome eines Schlaganfalls von einem Moment auf den anderen auf, sodass schnelles Handeln zur Notwendigkeit wird. Wer überprüfen möchte, ob es sich tatsächlich um einen Schlaganfall handelt, kann den FAST-Test machen:
Sollte nicht eindeutig erkenntlich sein, ob es sich um eine stille Migräne oder einen Schlaganfall handelt, ist der Anruf beim Notfallsanitäter die einzig richtige Entscheidung. Denn in diesem Fall gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Wer bei einem Schlaganfall keine Hilfe erhält, kann langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit riskieren. Im Ernstfall sind die Folgen tödlich.
Sollte sich vor Ort herausstellen, dass es sich um eine stille Migräne handelt, ist das auch eine Stütze für Patient:innen: Wer weiß, von welchen Krankheiten man selbst betroffen ist, ist in der Lage, die Hilfe aufzusuchen, die man braucht. In keinem dieser Fälle sollte man das eigene Wohl riskieren, weil der Notruf zu unangenehm scheint – Leben stehen gerade hier an erster Stelle.