Ein ständiges Piepsen, ein dumpfes Rauschen oder ein leises Klicken – Tinnitus kann unterschiedlichste Formen annehmen. Die Ohrgeräusche müssen an sich keine dauerhafte Diagnose bedeuten, können aber schnell auf chronischen Tinnitus hinweisen, wenn sie nicht mit der Zeit verschwinden. Was vermeintlich lediglich etwas nervig ist, kann im Ernstfall zu Dauerstress und Depressionen führen.
Vielleicht fällt er anfangs nicht auf, fängt leise an und wird dann aber mit der Zeit immer penetranter: Tinnitus kann für Betroffene schnell zur Belastung werden. Im besten Fall geht er von selbst mit der Zeit weg – im schlimmsten Fall wird er fester Bestandteil des Alltags. Aber auch wenn Tinnitus ernst genommen werden soll, braucht man keine Angst vor ihm haben. Denn die Möglichkeiten, ihn vorzubeugen oder mit ihm eine gute Lebensqualität halten zu können, sind genauso vielfältig wie die Störgeräusche selbst.
Unter Tinnitus versteht man unterschiedliche Ohrgeräusche, die ohne tatsächlichen auditiven Reiz auftreten können. Ohrgeräusche sind nicht selten: Die meisten Menschen haben schon erlebt, dass sie auf einmal ein hohes Piepen oder ein dumpfes Brummen wahrnehmen, welches sich allerdings wie von selbst auch wieder verflüchtigt.
Problematisch wird es erst dann, wenn die Ohrgeräusche über längere Zeit anhalten und eventuell gar nicht erst vergehen. Dann spricht man von einem akuten oder chronischen Tinnitus, abhängig von der fortschreitenden Dauer. Wovon genau ein Tinnitus kommt, ist noch nicht abschließend erforscht – allerdings ist ein chronischer Tinnitus ein klares Zeichen dafür, dass mit dem Hörorgan der Betroffenen etwas im Argen ist. Besonders häufig tritt er daher in Verbindung mit Hörverlust auf.
Sobald auffällt, dass die Ohrgeräusche nicht abklingen, sollten Betroffene einer HNO-Praxis einen Besuch abstatten. Die Ärzt:innen können mit Hilfe der Patient:innen abschätzen, wie stark der Tinnitus ist und wie man ihn behandeln kann. Dafür gibt es unterschiedliche Wege: Beispielsweise kann ein Hörgerät vielen Betroffenen nicht nur ihr Hörvermögen wieder zurückgeben, sondern auch zur Linderung des Tinnitus beitragen – womit auch ein Stück Lebensqualität wieder zurückgeschenkt wird.
Bei einigen Patient:innen kommt es durch die dauerhafte Belastung in Form der Geräusche ohne offensichtlichen Ursprung auch zu psychologischen Folgen. Non-stop Piepen, Brummen oder Rauschen kann ein erheblicher Stressor sein und sogar Depressionen bei den Betroffenen auslösen. In diesem Fall kann auch eine Verhaltenstherapie dabei helfen, mit dem Tinnitus umzugehen.
Vorsicht ist bekanntlich besser als Nachsicht, weswegen man im Alltag ohnehin gut darauf achten sollte, unnötige Lärmbelastung zu vermeiden. Dazu gehört nicht nur, die Fenster wegen der lauten Baustelle vor dem Wohnungsfenster zu schließen. Sondern auch, beim Nutzen von Kopfhörern auf eine gesunde Lautstärke zu achten und auf Konzerten oder anderen Events bei Bedarf auch einen Hörschutz zu tragen.
Insbesondere bei jungen Kindern sollte dieser in übermäßig lauten Umgebungen ohnehin nicht fehlen! Aber auch Erwachsene, die in lauten Umgebungen arbeiten, sollten auf Arbeitsschutzbestimmungen und somit auch auf den Schutz ihres Gehörs achten.
Ein ständiges Piepsen, ein dumpfes Rauschen oder ein leises Klicken – Tinnitus kann unterschiedlichste Formen annehmen. Die Ohrgeräusche müssen an sich keine dauerhafte Diagnose bedeuten, können aber schnell auf chronischen Tinnitus hinweisen, wenn sie nicht mit der Zeit verschwinden. Was vermeintlich lediglich etwas nervig ist, kann im Ernstfall zu Dauerstress und Depressionen führen.
Vielleicht fällt er anfangs nicht auf, fängt leise an und wird dann aber mit der Zeit immer penetranter: Tinnitus kann für Betroffene schnell zur Belastung werden. Im besten Fall geht er von selbst mit der Zeit weg – im schlimmsten Fall wird er fester Bestandteil des Alltags. Aber auch wenn Tinnitus ernst genommen werden soll, braucht man keine Angst vor ihm haben. Denn die Möglichkeiten, ihn vorzubeugen oder mit ihm eine gute Lebensqualität halten zu können, sind genauso vielfältig wie die Störgeräusche selbst.
Unter Tinnitus versteht man unterschiedliche Ohrgeräusche, die ohne tatsächlichen auditiven Reiz auftreten können. Ohrgeräusche sind nicht selten: Die meisten Menschen haben schon erlebt, dass sie auf einmal ein hohes Piepen oder ein dumpfes Brummen wahrnehmen, welches sich allerdings wie von selbst auch wieder verflüchtigt.
Problematisch wird es erst dann, wenn die Ohrgeräusche über längere Zeit anhalten und eventuell gar nicht erst vergehen. Dann spricht man von einem akuten oder chronischen Tinnitus, abhängig von der fortschreitenden Dauer. Wovon genau ein Tinnitus kommt, ist noch nicht abschließend erforscht – allerdings ist ein chronischer Tinnitus ein klares Zeichen dafür, dass mit dem Hörorgan der Betroffenen etwas im Argen ist. Besonders häufig tritt er daher in Verbindung mit Hörverlust auf.
Sobald auffällt, dass die Ohrgeräusche nicht abklingen, sollten Betroffene einer HNO-Praxis einen Besuch abstatten. Die Ärzt:innen können mit Hilfe der Patient:innen abschätzen, wie stark der Tinnitus ist und wie man ihn behandeln kann. Dafür gibt es unterschiedliche Wege: Beispielsweise kann ein Hörgerät vielen Betroffenen nicht nur ihr Hörvermögen wieder zurückgeben, sondern auch zur Linderung des Tinnitus beitragen – womit auch ein Stück Lebensqualität wieder zurückgeschenkt wird.
Bei einigen Patient:innen kommt es durch die dauerhafte Belastung in Form der Geräusche ohne offensichtlichen Ursprung auch zu psychologischen Folgen. Non-stop Piepen, Brummen oder Rauschen kann ein erheblicher Stressor sein und sogar Depressionen bei den Betroffenen auslösen. In diesem Fall kann auch eine Verhaltenstherapie dabei helfen, mit dem Tinnitus umzugehen.
Vorsicht ist bekanntlich besser als Nachsicht, weswegen man im Alltag ohnehin gut darauf achten sollte, unnötige Lärmbelastung zu vermeiden. Dazu gehört nicht nur, die Fenster wegen der lauten Baustelle vor dem Wohnungsfenster zu schließen. Sondern auch, beim Nutzen von Kopfhörern auf eine gesunde Lautstärke zu achten und auf Konzerten oder anderen Events bei Bedarf auch einen Hörschutz zu tragen.
Insbesondere bei jungen Kindern sollte dieser in übermäßig lauten Umgebungen ohnehin nicht fehlen! Aber auch Erwachsene, die in lauten Umgebungen arbeiten, sollten auf Arbeitsschutzbestimmungen und somit auch auf den Schutz ihres Gehörs achten.