Bleibt zuhause bei starken Regelschmerzen!

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Alle Monate wieder kommt die Regel und alle Monate wieder baut sich in der Gebärmutter ein Nest auf, damit sich ein befruchtetes Ei einnisten kann.

Ist kein befruchtetes Ei da, war die Mühe mal wieder vergeblich – eine unglaubliche Verschwendung der Natur.

Unter dem Einfluß von Prostaglandinen stirbt die Gebärmutterschleimhaut dann ab, die Gefäße, durch die sie ernährt wird, brechen ab und die Schleimhaut (Nest) wird mit frischem Blut aus dem Körper unter Zusammmenziehung (Krämpfen) der Gebärmutter herausgespült.

Der Blutverlust schwächt den Körper und verursacht Müdigkeit, Schlappheit, Konzentrationsstörungen und Schwindel. Die Bauchschmerzen (Krämpfe), die sich auch über die Nachbarorgane Harnblase und Darm ausdehnen, sind unterschiedlich stark, oft aber so stark, dass die Frauen das Bett hüten müssen und arbeitsunfähig sind. Regelschmerzen sind der häufigste Grund für Fehltage bei unter 30 jährigen Frauen!
Verstimmungen sind meist auch dabei. Besonders wenn Kinderwunsch besteht und es wieder einmal „nicht geklappt“ hat.

In einigen Ländern wird die Regel sogar als unrein angesehen. In der Zeit dürfen Frauen nicht in den Tempel oder die Moschee u.ä.. Früher sollten in Deutschland Frauen in der Zeit keine Gurken einmachen und nicht zum Friseur gehen Anstatt die Frauen zu unterstützen, werden sie auch noch unter Druck gesetzt. Dann wird ihnen auch noch ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn sie sich nicht unter Schmerzen zur Arbeit schleppen.

Das soll jetzt aufhören dank dransay.com!

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Hinweis: Dieser journalistische Beitrag ohne jegliche Haftung enthält keine Heilversprechen, Werbung oder ärztliche Beratung.

ACHTUNG: Suchtgefahr!

Falls Du süchtig bist oder wirst, findest Du Hilfe z. B. hier.

 

10 % bis 30 % (Fußnoten 1 & 2) der Cannabis-Konsumenten werden süchtig, d. h. sie können nicht aufhören, Cannabis zu konsumieren, obwohl es gesundheitliche und soziale Probleme verursacht.
Die Suchtgefahr ist bei Personen größer, die Cannabis häufiger und bereits als Jugendliche konsumieren.(3)
Süchtige haben auch ein höheres Risiko für andere negative Folgen, wie z. B. Probleme mit der Aufmerksamkeit, dem Gedächtnis und dem Lernen.

Folgende Anzeichen deuten auf eine Cannabis-Sucht hin (4):

- Verlangen nach Cannabis oder Entzugserscheinungen ohne Cannabis.
- Erfolgloser Versuch, mit dem Cannabiskonsum aufzuhören.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es körperliche oder psychische Probleme verursacht.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es Vernachlässigung oder sonstige Probleme mit Familie, Freunden oder Kollegen verursacht.
- Cannabiskonsum in riskanten Situationen, z. B. beim Autofahren.
- Mehr Cannabiskonsum als beabsichtigt oder viel Zeit mit Cannabis zu verbringen.
- Das Bedürfnis, mehr Cannabis zu konsumieren, um den gleichen Rausch zu erleben.

 

(1) Lopez-Quintero C, de los Cobos JP, Hasin DS, et al. Probability and predictors of transition from first use to dependence on nicotine, alcohol, cannabis, and cocaine: Results of the National Epidemiologic Survey on Alcohol and Related Conditions (NESARC). Drug and Alcohol Dependence. 2011;115(1-2):120-130.
(2) Hasin DS, Saha TD, Kerridge BT, et al. Prevalence of marijuana use disorders in the United States between 2001-2002 and 2012-2013. JAMA Psychiatry. 2015;72(12):1235-1242.
(3) Winters KC, Lee C-YS. Likelihood of developing an alcohol and cannabis use disorder during youth: association with recent use and age. Drug and Alcohol Dependence. 2008;92(1-3):239-247.
(4) American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (5th ed). Washington, DC; 2013.